Über mich
Academia Institut für internationale Fachkräfte in Meerbusch – Kompetenz für Ihren beruflichen Erfolg
Das Academia Institut für internationale Fachkräfte in Meerbusch steht für Qualität und Professionalität in der Bildungsarbeit. Mit unserem Fokus auf die Qualifizierung und Integration internationaler Pflegekräfte bieten wir passgenaue Lösungen für berufliche Anerkennung und Weiterentwicklung. Unsere erfahrenen Dozenten und pflegepädagogischen Fachkräfte begleiten Sie auf jedem Schritt Ihrer Karriere. Seit der Gründung setzen wir auf moderne Lernmethoden, eine persönliche Betreuung und höchste Standards in der Weiterbildung. Gemeinsam schaffen wir Perspektiven und fördern die berufliche Zukunft internationaler Fachkräfte in Deutschland. Lernen Sie uns persönlich kennen!
Das bin ich -
DR. H.C. Sheila Bothe-Rezonja
- Geboren in Essen
- Tochter eines Holländer und einer Philippinin
- Aufgewachsen in Essen
- Abitur
- Studium BWL
- Ausbildung zur Krankenschwester
- Studium Pflegepädagogik (Master of Arts)
- Praxisanleiterin
- Lerntherapeutin
- DaF und Daz Lehrerin
- Vom Bamf (Bundesministerium für Migration) zugelassene Lehrkraft
- Ausgezeichnet mit der höchsten Auszeichnung der Philippinen (Agila Award)
UNSER INSTITUT
- Academia – Institut für internationale Fachkräfte
- Gegründet 2022
- AZAV Trägerzertifiziert
- Maßnahmenzertifziert
- In Bayern zugelassen als vergleichbare Einrichtung
- Alle Dozenten / Lehrkräfte sind aus der Pflege oder Pflegepädagogen
- Standort in Essen (Möllenberg 23, Essen)
- Standort in München (Münchner Straße 3, 85540 Haar)
- Deutschlandweit tätig
Leitbild DEs AKademia Institut für Anerkennung internationaler Fachkräfte
-
Unser Leitbild
Präambel
Wir sind ein Bildungsinstitut , welches die Vorbereitungskurse auf die Anerkennung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin und zum Gesundheits- und Krankenpfleger anbietet. Außerdem haben unsere
Teilnehmenden die Möglichkeit, wenn dies noch nicht im Heimatland geschehen, das B2 Zertifikat (gemäß GER) zu absolvieren.Unsere Teilnehmenden schätzen die familiäre Atmosphäre unseres Instituts. Hier kennt jeder jeden und hat ein offenes Ohr, sowohl für berufliche als auch persönliche Probleme. Wir freuen uns, wenn an unserem Institut gemeinsam gelernt, gelebt und gelacht wird.
Hervorzuheben ist die Begleitung der Teilnehmenden in der Praxis. Neben den Praxisanleitern und -anleiterinnen auf den Stationen sind unsere fachpraktischen Lehrkräfte in den Praxisphasen vor Ort, leiten die Teilnehmenden einzeln und ohne Zeitdruck direkt auf Station an. So haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, ihre praktische und theoretische Ausbildung gemeinsam mit den Lehrenden aktiv zu gestalten. Die Verknüpfung von Theorie und Praxis wird auf diese Weise garantiert.
Jede und jeder Teilnehmende kann sich bei uns wohl fühlen, wird individuell gefördert und der Lernerfolg dadurch optimiert.
Wir pflegen einen partnerschaftlichen, freundlichen und respektvollen Umgang. Das Miteinander an unserem Institut ist von gegenseitiger Wertschätzung, Unterstützung und Toleranz geprägt.
Grundsätze:
Unsere Aufgabe besteht darin, Pflegekräfte qualitativ hochwertig und an den Erfordernissen der verschiedenen Einsatzbereiche orientiert auszubilden. Uns ist bewusst, dass wir neben der beruflichen Bildung auch persönlichkeitsbildend und im Integrationsmanagement tätig sind.
Wir nehmen den Teilnehmenden in seiner Würde an und begleiten ihn während der Anerkennungsphase. Nach seinen individuellen Fähigkeiten und Möglichkeiten richten wir unser Handeln aus.
Die an dem Anerkennungsprozess beteiligten Institutionen und Personen sind integriert und vernetzt. Es besteht ein guter Kontakt zu den praktischen Ausbildungsstätten.
Wir nehmen Entwicklungstendenzen in der Berufsbildung sowie im Gesundheits- und Sozialwesen wahr und gestalten sie nach unseren Möglichkeiten mit. Wir verpflichten uns, der Pflege und Pflegeausbildung in Kirche, Politik und Gesellschaft den angemessenen Stellenwert zu verschaffen.
Das Institut pflegt einen professionellen Kontakt zu Behörden, Verbänden und Arbeitsgruppen, sie repräsentiert Anerkennung in den Bezirksregierungen, Agenturen für Arbeit etc. und bietet Informationsveranstaltungen für Interessierte an.
Wir arbeiten in einem sich weiterentwickelnden Team und fördern dabei die Einzigartigkeit und die Entwicklung jedes Einzelnen. Dies ist gleichermaßen ein fortdauernder Lernprozess für das Team als Ganzes wie für seine Mitglieder. Er bedarf einerseits institutionalisierter Formen der Reflexion, der Transparenz und der Partizipation (z.B. Teamkonferenzen, Teamfortbildungen, regelmäßige Mitarbeitergespräche). Er bedarf andererseits der kontinuierlichen Bereitschaft jedes Einzelnen, sich einzubringen, Feedback zu geben, Stärken und Schwächen zu benennen, an sich zu arbeiten und sich weiter zu entwickeln.Die Verantwortung für diesen nie abgeschlossenen Lernprozess liegt bei allen Teammitgliedern, die Sorge für seine angemessene Realisierung bei der Leitung.
Das bestehende Team ist gefestigt, gleichzeitig ist der Ausbau des Teams erwünscht.
Der Austausch von Unterrichtsmaterialien, Konzepten und Methoden zur gegenseitigen Unterstützung ist für uns eine Selbstverständlichkeit. Wir tauschen uns regelmäßig über Unterricht aus.
Wir pflegen eine kollegiale Fehlerkultur. In Arbeitsprozessen dürfen Fehler gemacht werden, weil sie eine Lernchance sind, die wir nutzen. Auch können wir miteinander streiten ohne zu verletzen und sind bereit, eigene Positionen in Frage zu stellen und zu verändern.
Wir bilden uns kontinuierlich fort und sind bereit, ebenso kontinuierlich an der Weiterentwicklung unserer Ausbildungsqualität zu arbeiten.
Unsere hohe Fachlichkeit, eine Transparenz der wirtschaftlichen Aktivitäten und reflektierte Handlungsabläufe unterstützen unser Bestreben nach Qualitätsverbesserung und sparsamen und nachhaltigen Umgang mit den Ressourcen.
Wir erfüllen unseren Auftrag durch hohes Engagement, fachliche Qualifikation sowie die Orientierung an unseren Zielen. Für die Erreichung der Qualitätsziele sind wir alle verantwortlich.
Ziele:
Für die kommenden Jahre haben wir uns folgende Kernthemen als Arbeitsschwerpunkte gesetzt:
Die Anerkennung in der generalistischen Pflegeausbildung ist bis 2025 etabliert und evaluiert.
Der zunehmenden Heterogenität der Lerngruppen (durch unterschiedliche (Bildungs-) Biografien, kulturelle Prägungen) begegnen wir durch den Ausbau verschiedener Unterstützungsangebote (z.B. sprachsensiblen Unterricht und Sprachkurse, Lerncoaching, psychologische Beratung).
Nur gesunde Fachkräfte können gesund pflegen: Gesundheitsförderung ist curricular implementiert. Wir unterstützen unsere Teilnehmer bei der Entwicklung eines gesundheitsfördernden Lebensstils.
Ein Integrationsmanagement ist essentieller Bestandteil jeder Maßnahme und soll sowohl die Arbeitgeber als auch die Teilnehmer unterstützen.
Zur Verstetigung des vorgenannten Angebotes wird eine Zertifizierung der Bildungseinrichtung angestrebt. Ziel ist die Entwicklung eines lebendigen Qualitätsmanagementsystems, Qualitätsstandards werden kontinuierlich entwickelt und in einem Organisationshandbuch dokumentiert.
Unterricht bedeutet für uns klare Strukturen und Methodenvielfalt.Unsere Unterrichte gestalten wir aus selbstorganisierten und lehrerzentrierten Lehr- und Lernmethoden. Dabei bringen sich die Teilnehmenden in die Erarbeitung der praktischen und theoretischen Lerninhalte aktiv ein und nutzen dabei die Möglichkeit des individuellen Lernens.
Dabei achten wir darauf, eng mit der Praxis zusammenzuarbeiten, uns nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen zu richten und Lerninhalte stetig fort zu entwickeln. Um diese Ansprüche zu realisieren, ist uns eine fortwährende pädagogische, fachliche und didaktische Fortbildung wichtig. Dadurch garantieren wir eine kontinuierlich hohe Qualität der theoretischen und praktischen Ausbildung.
Außerdem orientieren wir uns am Lehrplanentwurf der generalistischen Pflegeausbildung und entwickeln eine didaktische Jahresplanung. Beides trägt dazu bei, Fächer vernetzenden und fall- orientierten Unterricht zu realisieren, in welchem der professionelle Pflegeberuf im Mittelpunkt steht. Der themenmäßig abgestimmte Lehrplan ermöglicht den Lernenden, dass sie das komple-
xer werdende Wissen, dem Ausbildungsstand gerecht, vertiefen, anwenden und weiterentwickeln können.Das Institutsleben ist durch klare Regeln geordnet, wodurch ein harmonisches Miteinander gelebt und den Teilnehmenden Struktur und damit Sicherheit gegeben wird. Die Ausbildung ist im Block-
system organisiert, wobei Praxis- und Theoriephasen abwechseln. Die Praxiseinsätze in den verschiedenen Fachbereichen sind langfristig geplant. In den Praxisphasen werden die Teilnehmenden eng durch die Lehrpersonen begleitet. Innerhalb der vorgegebenen Strukturen bleibt genug Platz für Kreativität und individuelle Entwicklung. Jede und jeder wird ernst genommen und wird dazu ermutigt seine Anliegen vorzubringen.Die Zusammenarbeit mit der Praxis ist für unsere Arbeit besonders wichtig, hier stehen uns neben den Stationen und Einrichtungen der Kliniken auch externe Partner zur Seite. Diese ausgewogene, fundierte und abwechslungsreiche Bildung ist die Grundlage für eine erfolgreiche Anerkennung.
Wir beobachten den Prozess der Optimierung sowohl anhand der theoretischen und praktischen Lernerfolge als auch anhand der Rückmeldungen der Praxiseinrichtungen. Wir überprüfen unsere Strukturen fortlaufend und passen diese, wenn nötig, den Anforderungen der Beteiligten an.
Wir leben eine offene Kommunikation mit allen an der Anerkennung Beteiligten.
Dies bedeutet für uns eine vertrauensvolle und effektive Zusammenarbeit. Wir erreichen dies durch einen gut strukturierten, zeitnahen und kontinuierlichen Informationsfluss mit allen an dem Anerkennungsprozess Beteiligten, indem wir z.B. regelmäßige Treffen veranstalten. Wir präsentieren uns gerne in der Öffentlichkeit, um unser Institut für künftige Teilnehmende und alle externen Partnern transparent und interessant zu machen. Dazu gehört, den Kontakt zu ehemaligen Teilnehmenden zu pflegen, eng mit der Öffentlichkeitsarbeit zusammenzuarbeiten und in regelmäßigen Abständen in der Tagespresse und im Internet über uns zu berichten, sowie bei öffentlichen Veranstaltungen präsent zu sein.